Montag, 6. April 2020

[Rezension] Metro 2035 - Dmitry Glukhovsky


Titel: Metro 2035 03
Autor: Dmitry Glukhovsky
Seiten: 800

Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 09. Januar 2018
Buchreihe: ja









Inhalt
Seuchen gefährden die Lebensmittelversorgung in der Metro und Artjom macht sich auf, um eine Lösung und vor allem ein besseres Leben zu finden. Scheinbar liegt das jedoch über der Erde. Ist das wirklich die Lösung zur Rettung der Menschheit?

Eigene Meinung
Und wieder geht Artjom auf die Reise durch die Metro. Leider noch durchgeknallter und schwerer zu verstehen, als davor schon. Er machte auf mich einen verrückten und fast fanatischen Eindruck. Sehr unsympathisch und vor allem anstrengend.

Auch hier war es mir wieder zu philosophisch und vor allem waren es einfach zu viele und zu lange Ausschweifungen in Form von Artjoms wirren Gedanken.

Wie auch die letzten beiden Bände fand ich  es einfach zu zäh. Man kommt in keinen richtigen Lesefluss und will das Buch alle zehn Minuten aus der Hand legen. Leider konnte mich das Ende auch nicht besänftigen, im Gegenteil. Dafür habe ich so lange durchgehalten? Echt jetzt? Vielen Dank auch für diese Verschwendung von Lebenszeit.

Fazit

Endlich ist die zähe Trilogie beendet. Für mich war es leider nichts. Noch dazu war Band drei, meiner Meinung nach, der schwächste Band der Reihe, auch weil das Ende so unbefriedigend war.

2/5 Sterne

Danke an Heyne und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

[Rezension] Metro 2034 - Dmitry Glukhovsky


Titel: Metro 2034 02
Autor: Dmitry Glukhovsky
Seiten: 544

Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 08. Dezember 2014
Buchreihe: ja









Inhalt
Im zweiten Band begleiten wir Homer, seinen stillen Kumpanen und ein Mädchen, das mit seinem Vater ums Überleben kämpft. Erstere machen sich auf die Suche nach einem Weg, um eine Seuche zu bekämpfen, die die ganze Metro bedroht.

Eigene Meinung
Der Schreibstil ist genau so anstrengend, wie im ersten Band. Und auch die Geschichte wird nicht besser. Zwar scheinen sich ein paar Thesen zu bewahrheiten, aber worauf Band zwei jetzt hinaus wollte, habe ich noch nicht verstanden.

Ich fand es sehr langatmig, denn auch hier gab es wieder seitenlange Ausschweifungen. Diesmal von Homer, der die Ereignisse in einem Buch festhalten will. Dieses Buch hat für meinen Geschmack zu viele Seiten eingeräumt bekommen.

Fazit

Ich bin ganz froh, dass ich jetzt nur noch einen Band der Trilogie vor mir habe. Zwar hoffe ich auf die große Wendung, oder zumindest ein Aha-Erlebnis, doch allzusehr sollte ich mich wahrscheinlich nicht darauf versteifen.

2/5 Sterne

Danke an Heyne und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

[Lesestatistik] März 2020


Neuzugänge:
1. Die Gefangenen - Debra Jo Immergut
2. Sanctuary - V. V. James
3. Night of Crowns 01 - Stella Tack          


Gelesen:
1. Sanctuary - V. V. James 448 Seiten
2. Die Gefangenen - Debra Jo Immergut 304 Seiten
3. Night of Crowns 01 - Stella Tack 480 Seiten
  


Insgesamt:
Erhalten: 3
Gelesen: 3
Seiten: 1232 (40 Seiten pro Tag)

Top:
"Night of Crowns 01" hat mich entgegen meiner Erwartungen echt begeistert.

Selection 3

Flop:
"Die Gefangenen" haben mir überhaupt nicht gefallen. Was habe ich da gelesen?


Selection 3

[Rezension] Die Gefangenen - Debra Jo Immergut


Titel: Die Gefangenen
Autor: Debra Jo Immergut
Seiten: 304
Verlag: Penguin
Erscheinungsdatum: 16. März 2020
Buchreihe: nein










Inhalt 
Frank ist Psychologe in einem Frauengefängnis und bekommt eine neue Patientin zugewiesen. Als er erkennt, um wen es sich handelt, müsste er den Fall eigentlich wegen Befangenheit abgeben. Er tut es nicht und gerät in einen gefährlichen Strudel aus Lügen, Vetrauen und Mord.

Eigene Meinung

Schließlich am Ende angelangt weiß ich ehrlich gesagt nicht, was ich da gelesen habe. Ich habe es in einem Rutsch runtergelesen, aber mehr als ein "OK" blieb bei mir nicht. OK im Sinne von "OK abgehakt, nächstes Buch".

Die Geschichte wird aus Sicht von Miranda und Frank geschildert. Mirandas Sicht fand ich sehr interessant, da wir hier auch den Gefängnisalltag kennen lernen. Mit Frank wurde ich nicht richtig warm. Er war mir zu obsessiv und gefühlsgesteuert. Und seine Schwärmerei, sowie die daraus resultierende Handlung, konnte ich nicht ganz nachvollziehen.

Nach und nach erfährt man auch immer mehr darüber, wieso Miranda im Gefängnis gelandet ist. Aber spannend, oder interessant fand ich das irgendwie nicht.

Alles lief auf einen Punkt hinaus. Als dieser erreicht war, war ich eher enttäuscht als zufrieden, denn irgendwie ist die Geschichte sehr unbefriedigend zu Ende gegangen, dafür dass so viel Vorarbeit geleistet wurde.
 
Fazit

Für mich war das nichts. Liest sich schnell runter, aber hat mir nichts zurück gegeben.

2/5 Sterne

Danke an den Penguin Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

[Rezension] Metro Die Trilogie - Dmitry Glukhovsky


Titel: Metro - Die Trilogie
Autor: Dmitry Glukhovsky
Seiten: 1616

Verlag: Heyne
Erscheinungsdatum: 11. November 2019
Buchreihe: ja









Inhalt
Nach einem Atomkrieg sind die Bewohner Moskaus in die Metro geflohen und leben dort nun schon zwanzig Jahre mehr schlecht als recht. Das Leben dort ist kein Pardies, auch in der Metro gibt es Krieg und Hungersnot. In dieser Welt bricht der junge Artjom auf, um nach einem besseren Leben zu suchen. Was er findet übersteigt seine Vorstellungskraft. 

Eigene Meinung
Lange habe ich  mich durch die drei Bände quälen müssen. Die Geschichte hat echt Potential, geht aber leider in den vielen philosophisch anmutenden Gesprächen und den noch schlimmeren Ausscheifungen gänzlich unter.

Von den Figuren kreuzen viele immer mal wieder unsere Wege, aber Artjom ist fast durchgehend der Protagonist. Anfangs gefiel er mir noch recht gut, sehr naiv aber doch mögenswert. Doch gerade im letzten Band machte er auf mich einfach nur noch einen verrückten und fanatischen Eindruck, was mir das Lesen zusehends erschwert hat.

Fazit

Spannung ging leider durch die vielen unnötigen Dialoge verloren, so dass ich die Bände ohne Leidenschaft runtergelesen habe. Nie hätte ich gedacht, dass eine Geschichte sowas von zäh sein kann. Und das Ende hat mich leider auch nicht besänftigen können. Ich fühle mich echt verarscht. Nicht einmal ein vernünftiges Ende hat man nach der Quälerei bekommen.
Von mir gibt es daher keine Leseempfehlung.

2/5 Sterne

Danke an Heyne und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!